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Presse und Meinungen

Zum Tag der Deutschen Einheit traten die Musikerinnen Sabine Chmura (Flöte) und Yuliya Peters (Klavier) erstmalig als Duo im Konzert auf und gaben ein gelungenes Debut, wie folgender Pressebeitrag belegt:

"Stimmig und äußerst mitreißend

Hausmusik bei Reuters zum "Tag der Einheit"

Eisenach. (ep) Zum "Tag der Deutschen Einheit" fand eine weitere Veranstaltung aus der Reihe "Hausmusik bei Reuters" statt. Der Feiertag wurde damit im Reuter-Wagner-Museum in würdiger Form begangen.

Die Solistinnen Sabine Chmura, Querflöte, und Yuliya Peters, Klavier, sind beide freischaffende Künstler und als Pädagogen der "Yamaha Academy of Music" Alexander Blume Eisenach tätig. Sie begannen mit dem Konzert C-Dur von Jean Marie Leclair - einem Zeitgenossen Bachs, der in den Niederlanden und am Hofe von Paris wirkte - das sie frisch und dynamisch zu gestalten wussten. Auch das folgende weitaus bekanntere Konzert für Flöte G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 313, spielten beide einfühlsam und virtuos. Zwischen den musikalischen Darbietungen las Gudrun Osmann Gedanken von Fritz Reuter zur deutschen Einheit 1871, die gedankliche Parallelen zum heutigen vereinten Deutschland zuließen.

Die folgenden fünf Konzertstücke für Klavier solo von Frédéric Chopin zeigten die ganze Bandbreite pianistischen Könnens von Yuliya Peters, die sich nicht nur als eine aufmerksame und feinfühlige Begleiterin an diesem Nachmittag vorstellte, sondern auch durch ihre musikalisch-technischen Interpretationen, besonders bei der Polonaise brillante op. 3 C-Dur, aufhorchen ließ.

Nach einer weiteren Lesung gelangte die klangschöne Sonate für Flöte und Klavier von Francis Poulenc zu Gehör. Die Solistinnen trugen sie äußerst stimmig und mitreißend vor, sodass das Siciliano aus Bachs Es-Dur-Sonate als Abschluss des Konzertes wie eine Zugabe vom Publikum mit reichlichem Beifall bedacht wurde."

(Thüringer Landeszeitung vom 10.10.2008)

 

Zum Konzert meiner Flötenschüler im Saal der YAOM Alexander Blume in Eisenach mit anschließendem Elternabend am 25.03.2009, 17:00 Uhr

"Hallo Frau Chmura, das Programm war prima. Sie sind sehr erfolgreich und unsere Zwerge [Blockflötenkinder] waren ein Traum. [...] Der Elternabend ist prima gewesen. Es hat mir gut gefallen."

(SMS einer Mutter, S. Müller, am 25.03.2009, 21:40 Uhr)

 

Statement einer Querflötenschülerin

"Wer selbst erleben möchte, wie schön es sich anfühlt, wenn ein guter Ton gelingt, der sollte bei Frau Chmura Flöte lernen. Mit Sachkenntnis, Geduld und Humor hilft sie einem hinweg über die Schwierigkeiten, die das Instrument bereithält - und über die viel größeren, die dessen Benutzer sich selbst in den Weg stellt. Ein Riesenvergnügen!"

(Dr. Carola Rudorfer aus Ilmenau)

 

Flötenmusik und Lyrik sind eine gelungene Paarung. Den Erfolg von Annekatrin Schuch-Greiff (Rezitation) und Sabine Chmura (Flöte) würdigt auch die folgende Pressemitteilung:

"Wundertüte voller Goethe

Eisenach (sb). Im Theater am Markt [TAM] überraschten am Sonnabend bei der zweiten "Wundertüte" Annekatrin Schuch-Greiff und Sabine Chmura, ehemalige Flötistin der Landeskapelle, mit einem Goetheprogramm.

Der Zuschauersaal war gut gefüllt. Beim Publikum war die Begeisterung für die gelungene Auswahl der Künstlerinnen zu spüren.

Zur "Wundertüte" kommt immer ein Überraschungsprogramm zur Aufführung. Nächstes Mal ist vielleicht eine Lesung, ein Konzert, ein Puppentheater, vielleicht ein Hörspiel oder auch ein netter Abend mit dezenter Hintergrundmusik zu erleben. Das neue Programmformat soll, so die Veranstalter vom TAM, insbesondere auch Eisenachern eine Plattform für Kunstdarbietungen bieten."

(Thüringer Allgemeine vom 21.05.2009)

 

Zum ersten Konzert luden die Schüler der Flötenlehrerin Sabine Chmura. Dieses Ereignis fand nicht nur bei den zahlreichen Zuschauern große Zustimmung. Auch die Presse hielt es für erwähnenswert:

"Mit Lampenfieber und Feuereifer

Chmura-Schüler geben Premieren-Konzert

Eisenach. (ep/zz) Eine Zahnspange ist kein Hindernis, Flöte zu lernen, sagt Sabine Chmura. Die ehemalige Flötistin des Landestheaters, heute freiberufliche Musikpädagogin in Eisenach und Musikerin, weiß, wovon sie spricht. Sie unterrichtet auch Schüler mit Zahnspange.

Am Samstag gab es für Sabine Chmura und zahlreiche ihrer Schützlinge eine Premiere, nämlich das erste Konzert, eine kleine Leistungsschau. Vor das Publikum, meist Eltern, Großeltern und Bekannte, im Atrium des Diakonischen Bildungsinstitutes "Johannes Falk" traten Flötenschüler im Alter von 5 bis 48 Jahre - mit einer gehörigen Portion Lampenfieber versteht sich. Das beste Alter, um mit der Querflöte zu beginnen, ist mit neun, zehn Jahren, sagt Sabine Chmura. Die jüngsten Akteure des Konzertes spielten mit der Block- oder Altflöte oder der sogenannten "Picco", einer Querflöte für Kinder ab 7 Jahren.

Auch als Erwachsner kann man noch mit dem Flötenunterricht beginnen und das Instrument beherrschen, wie etwa Chmura-Schülerin Carola Richstein, eine Lehrerin, beim Premieren-Konzert unter Beweis stellte."

(Thüringer Landeszeitung vom 11.11.2009)

 

Einträge aus dem Gästebuch für die "Tête à Tee mit Flöte"-Veranstaltung vom 21.03.2010

"Auch die kleine Firma Musik-Bauer mit Angehörigen nahm an der ersten Teestunde teil und war sehr angetan. Weiter viel Erfolg." (Christa Bauer, H. Radtke, G. Radtke)

"Danke für einen sehr schönen Tee-Nachmittag!" (Marion Fischer, Jürgen Fischer)

"Der heutige Nachmittag war ein richtiges Erlebnis und ich hoffe auf eine Wiederholung. Den beiden Veranstalterinnen wünsche ich weiterhin viel Erfolg und Freude." (Marianne Schorch)

"Ich bedanke mich für die wunderbare Einladung!" (U. H.; Unterschrift leider unleserlich)

 

Zur Auftaktveranstaltung der neuen Reihe "Tête à Tee mit Flöte" verlieh eine Besucherin ihrer Begeisterung Ausdruck in einem Leserbrief in der Zeitung:

"Gelungenes Debüt

Zur neuen Veranstaltungsreihe "Tête à Tee mit Flöte"

(Gudrun Radtke, Melborn) Ich möchte auf eine neue Veranstaltungsreihe in Eisenach aufmerksam machen, die nach ihrem gelungenen Debüt auch in Zukunft von sich hören lassen wird. Im stimmungsvollen Ambiente des Teezimmers im Kartausgarten eröffneten Sabine Chmura und Annegret Rutenberg  "Tête à Tee mit Flöte". Ihre Zuhörer konnten eine gemütliche Teestunde miterleben, Wissenswertes über Tee erfahren und wurden mit selbst gefertigten kleinen Köstlichkeiten von Frau Rutenberg verwöhnt. Frau Chmura stellte Werke alter Meister auf der Querflöte vor. Eine Veranstaltung, die man sich merken sollte."

(Thüringer Allgemeine vom 27.03.2010)

 

Einträge aus dem Gästebuch für die "Tête à Tee mit Flöte"-Veranstaltung vom 18.07.2010

"Eine sehr angenehme Art, einen schönen Sommernachmittag zu verbringen. Die Musik war sehr exzellent und vielfältig. Der Tee hat sehr erfrischt und war ebenfalls sehr gut. Vielleicht kann man ja einmal einen englischen Teenachmittag mit Sandwiches kennenlernen. A typical British afternoon." (S. B.; Unterschrift leider unleserlich)

"Als Neu-Eisenacherin danke ich für einen zauberhaften Nachmittag. Neue Erkenntnisse über ein altes "Lebensmittel". Weiter so!" (Johannistal; Unterschrift leider unleserlich)

 

Eintrag aus dem Gästebuch für die "Tête à Tee mit Flöte"-Veranstaltung vom 03.10.2010

"Wir sind ja leider erst recht verspätet eingetroffen. Aber Tee und das Konzert waren ein wunderbarer Abschluss für meine Gäste aus Dortmund, die mal wieder zwei Eisenachtage erleben wollten. Es ist gut, dass sie hier das Angebot so schön verbreitern, das das Leben für die Eisenacher und ihre Gäste so lebenswert macht." (Michael Trotz)

 

Einträge aus dem Gästebuch für die "Tête à Tee mit Flöte"-Veranstaltung vom 19.12.2010

"Der heutige Nachmittag war ein wunderbares Erlebnis. Es hat uns ausgezeichnet gefallen." (C. + K. K.)

"Ich habe heute Blockflöte gespielt. Die anderen Schüler waren sehr, sehr gut. Am besten hat mir "Die Moldau" von Pauline gefallen." (Alisa Becker und Charlotte van Almsick)

 

Die besondere Veranstaltung, welche Unterhaltung, Kaffeegenuss und Musik angenehm verbindet, wurde nicht nur von den Gästen gelobt. Auch die Presse berichtete darüber:

"Musikalischer Kaffeeklatsch im Empiresaal

EISENACH. Im Empiresaal über der Buchhandlung "Die Eule" fand am Sonntag die Auftaktveranstaltung der neuen Reihe "Kaffeeklatsch am Sonntag" statt. Gastgeberinnen waren Sabine Chmura, eine lokal bekannte freiberufliche Musikpädagogin und Musikerin (Flöte/Querflöte), und Annegret Rutenberg, eine selbständige Kellnerin, die bereits durch ihr Programm "Tête à Tee mit Flöte" bekannt geworden sind.

Diesmal luden sie ihre Gäste in entspannter Atmosphäre zum Kaffee aus wunderbaren nostalgischen, teilweise 50-jährigen Retrokaffeemaschinen ein. Dazu erzählten sie Neues und Interessantes über dieses beliebte Getränk, über die Herkunft des Kaffees, die Herstellungsorte. Sie berichteten von den traditionellen, bis zu vierstündigen Kaffeezeremonien, bei denen man Konversation führte und beisammen war. (md)"

(Thüringer Allgemeine vom 22.02.2011)

 

Eintrag aus dem Gästebuch für die "Kaffeeklatsch am Sonntag"-Veranstaltung vom 20.02.2011

"Ganz herzlichen Dank für einen wunderschönen und informativen Sonntagvormittag. Weiter so und Glück auf!" (G. P. Motzheim)

 

Sabine Chmura gab nach der betriebsbedingten Kündigung des Theaters nicht auf und startete neu durch. Darüber berichtete auch anerkennend die Eisenacher Presse:

"Arbeit am schönen Ton

Flötistin Sabine Chmura ließ sich nicht unterkriegen, als sie auf der Straße stand

EISENACH. Kopf in den Sand? Ist nicht Sabine Chmuras Technik. Da hört man ja nichts mehr. Und Hören ist unter den fünf Sinnen ihr wichtigster.

Sabine Chmura ist Musikerin, genauer: Flötistin. Nach einer klassischen Laufbahn für musisch begabte Thüringerinnen mit Spezialschule für Musik in Weimar und anschließendem Studium an der Musikhochschule "Franz Liszt" in der Klassikerstadt wurde die talentierte, aufgeweckte Frau fest engagiert am Landestheater Eisenach. In der Theatersparrunde 2008, nach 26 Jahren, bekam sie wie viele andere Kollegen wegen der Auflösung des Musiktheaters die betriebsbedingte Kündigung. Tschüss, und schau mal, wo du unterkommst.

Das Jahr war eigentlich zum Abhaken. Denn mit fast 50 noch ein neues Engagement? Das ist für Musiker wie ein Sechser im Lotto.

Hilf dir selbst!

Sabine Chmura besann sich auf alte Tugenden: Hilft dir keiner, dann hilf dir selbst!

Im Gespräch mit einem Unternehmensberater reifte bei ihr der Entschluss, sich noch einmal ordentlich etwas zuzutrauen. Ergebnis: Die ausgebildete Musikpädagogin machte sich selbstständig. Mittlerweile geht sie diesen Weg im dritten Jahr und hat den Sprung ins kalte Wasser der Marktwirtschaft nicht bereut - wenngleich er immer noch einer Fahrt in der Schiffsschaukel gleicht.

Zuhause richtete sie sich ein Arbeitszimmer ein, in dem sie Kinder ab 6 und Erwachsene bis 60 Jahre ausbildet. Dort bietet sie musikalische Früherziehung an, Grundausbildung, Spaß auf Tasten, Blockflöte, Picco, Querflöte, Atmungstechniken und Musiktheorie. Mittlerweile klingeln mehr als 40 Schülerinnen und Schüler an Sabine Chmuras Tür in der Uferstraße 36, gleich neben dem City-Parkhaus. Dass dort eine nette Lehrerin wohnt, hat sich herumgesprochen: "Meine stärkste Werbung ist die Mundpropaganda", meint sie.

Ihre zwei erwachsenen Kinder sind ihr eine große Hilfe. Die Tochter betreut die Internetseite, der Sohn managt die Technik. Bei der IHK belegte sie einen Kurs für Existenzgründer. "Für die Buchhaltung habe ich mir dann allerdings doch jemanden gesucht - darin bin ich wohl talentfrei", ulkt sie.

Entdeckt hat Sabine Chmura Talente aber auf einem anderen Gebiet: Sie bastelt für den didaktisch-musikalischen Unterricht Spiele - Holzfiguren, die Noten darstellen. Da gibt es die Effi, die für die Note F steht. Oder das Zebra für die Note C und Oma Gertrud für das G. Die Spiele entwickelt sie nicht nur selbst, sie baut sie auch mit Unterstützung des Marksuhler Formgestalters Volker Wolfram selbst. "Spielend lernen", das weiß sie, gefällt den Jungen wie den Älteren.

Sabine Chmura arbeitet entweder in kleinen Gruppen oder bietet Einzelunterricht an. Dabei ist sie sehr flexibel, was Zeit und Intensität des Unterrichts betrifft.

Unter ihren Schülern spürt sie auch Talente auf. Ein Mädchen, das bei ihr Querflöte lernt, durfte bereits mit der Landeskapelle auftreten. "Vor diesem Konzert bin ich den Heldentod gestorben, weil ich mehr Lampenfieber hatte als sie", erinnert sich Sabine Chmura.

In welchem Alter bringt sie Mädchen und Jungen die Flötentöne bei? "Für die Querflöte sollten Kinder neun oder zehn Jahre alt sein und geschlossene Zahnreihen haben. Wer Blockflöte lernen will, sollte das nicht unter fünf Jahren tun, und die Picco eignet sich besonders für Kinder mit kurzen Armen und Fingern", rät sie Eltern.

Das neue Leben als musikalische Ausbilderin hat die Künstlerin Sabine Chmura aber nicht verdrängt. Man kann sie in Eisenach in zwei Veranstaltungsreihen der Kleinen Form erleben: Beim "Tête à Tee mit Flöte" zusammen mit Annegret Rutenberg im Empiresaal der Buchhandlung "Die Eule" (am 3. April, 10. Juli, 9. Oktober und 4. Dezember) und beim "Kaffeeklatsch am Sonntag", ebenfalls im Empiresaal (am 15. Mai, 4. September und 23. Oktober). Zum großen Schülerkonzert "Flötenallerlei mit jungem Gemüse und alten Knochen" kommt ihre begabte Schar am 9. April im Empiresaal zusammen. Und mit einem Weihnachtskonzert, bei dem die Schüler noch einmal zeigen können, dass sie beim Notenlernspiel gut aufgepasst haben, klingt das Jahr 2011 am 17. Dezember im Empiresaal aus.

Dann hat Sabine Chmura wieder ein Jahr am "schönen Ton" gearbeitet. Denn, so sagt sie: "Der schöne Ton ist der Schlüssel zum Herzen unserer Zuhörer." (Rita Specht; Thüringer Landeszeitung vom 23.03.2011)"

 

Von ihrer Freude über das zweite große Konzert der Schüler der Musikpädagogin Sabine Chmura erzählte eine Zuschauerin in ihrem Leserbrief:

"Junges Gemüse und alte Knochen

Vom Auftritt der Flötistin Sabine Chmura mit ihren kleinen und großen Schülern im Empiresaal der Buchhandlung "Die Eule" in Eisenach berichtet Ursula Fischer in einem Leserbrief

"Junges Gemüse und alte Knochen" überraschten am vergangenen Samstag zahlreiche Gäste im Empiresaal der Buchhandlung mit einem fantastischen "Eintopf". Die Flötistin Sabine Chmura bot mit ihren kleinen und großen SchülerInnen ein abwechslungsreiches musikalisches Programm.

Von der Vierjährigen bis ins hohe Alter, von der Picco bis zur Querflöte - die Zuhörer erlebten die Vielfalt der Musik.

Als besonders anrührend erlebte das Publikum die kleinen Künstler und bewunderte ebenso das Erwachsenentrio. Und wieder einmal bewies Sabine Chmura durch den Vortrag ihrer hochmotivierten Schützlinge, zu welch vortrefflichen Leistungen Laienmusiker unter talentierter Anleitung fähig sind. Die Freude am Musizieren strahlten alle Mitwirkenden aus. Die Pause wurde fleißig genutzt, um den leckeren Kuchen der Mitstreiterin und Gastronomin Annegret Rutenberg zu genießen.

Wir wünschen, dass es Sabine Chmura stets gelingt, ihre Flötenschar und ihre Zuhörer immer wieder aufs Neue zu begeistern. Das Publikum dankte den Künstlern mit reichem Applaus, und das Konzert wird uns bis zum nächsten Mal als Ohrenschmaus in Erinnerung bleiben."

(Thüringer Allgemeine vom 14.04.2011)

 

Sehr beeindruckt war eine Besucherin vom Konzert der Flötistin Sabine Chmura am 29. Mai 2011. Darüber berichtete sie begeistert in einem Leserbrief:

"Sonnendurchwoben

Zum "Flötissimo"-Konzert am Sonntag in Eisenach schreibt diese Leserin:

Am Sonntag besuchte ich wieder einmal eine Veranstaltung der bekannten Flötistin Sabine Chmura. Was würde ich sonntags ohne die Veranstaltungen von Frau Rutenberg und Frau Chmura nur anfangen! Neben "Tête à Tee mit Flöte" und "Kaffeeklatsch am Sonntag" nun also "Flötissimo". Eine hervorragende Veranstaltung - spritzig und sonnendurchwoben.

"Populäre Klassik" - begleitet von Pfarrer und Kirchenmusiker Dr. Wolfgang Pfüller am Klavier - so nennt Herr Rutenberg das Programm des Tages.

Das erste Musikstück war der "Valse gracieuse" von Wilhellm Popp, es folgte ein Scherzo von Joachim Andersen - eine Barcarole und Tarantella, von Bernhard Molique ebenfalls eine Barcarole und Tarantella. Danach dann der Lieblingskomponist von Frau Sabine Chmura - Claude Debussy - Premiere arabesque, Deuxiéme arabesque und Clair de Lune.

Es war eine Freude, Frau Chmura und Herrn Dr. Pfüller zu hören und zu sehen. Nach der Pause - mit Kaffee und Kuchen - griffen die beiden Musiker nochmals in die Tasten beziehungsweise an die Klappen. Nun spielten sie Antonin Dvorák - Humoreske, Jules Messenet - Meditation, Camille Saint-Saens - Der Schwan und der beschwingte Abschluss Golliwogg's Cakewalk von Claude Debussy. Was für eine Wonne - so ein wundervoller Nachmittag - und ich wieder mittendrin! Schon jetzt bin ich gespannt auf die nächste Veranstaltung des "Gespanns" Chmura und Rutenberg."

(Leserbrief von Gabriele Petronella Motzheim in der Thüringer Landeszeitung vom 31.05.2011)

 

In diesem Jahr findet unser "Tête à Tee mit Flöte" wieder im Teezimmer des Kartausgartens in Eisenach statt. Zur ersten Veranstaltung am 24. März 2012 begrüßten wir viele Besucher und einen Vertreter der lokalen Presse. Unsere Veranstaltung zum 300. Geburtstag Friedrich des Großen war ein schöner Erfolg, wie in der örtlichen Presse zu lesen war:

"Dem Großen zum Geburtstag

Tête à Tee mit Flöte, Lyrik und Musik im Teezimmer hatte bemerkenswerten Zuschauerzuspruch

Eisenach. So etwas wie eine Geburtstagsfeier zu Ehren von Friedrich dem Großen, aber auch mit den Passionen des Alten Fritz: Zum "Tête à Tee mit Flöte" ins Teezimmer des Kartausgartens luden Annegret Rutenberg, Sabine Chmura und Rainer Lucas ein.

Zu erfahren war, dass Friedrich II. nicht nur als Fürst, Feldherr und Philosoph seine Verdienste hatte, auch als Lyriker und Musiker. Die Flöte war sein Instrument. Und auf ihr brachte er es zu Fertigkeiten, die mit viel Fleiß erlernt wurden, versicherte Musikerin Sabine Chmura. Zum einen waren die damaligen Instrumente viel schlichter und somit umständlicher zu handhaben im Vergleich zu den modernen. Zum anderen übte der Preußenkönig bis zu fünfmal am Tag, um sich in seinem Spiel zu üben.

Tagsüber die Übungsstunden, am Abend wurde oft mit einem kleinen Orchester zum Konzert eingeladen. Und Friedrich mit seiner Flöte im Mittelpunkt. Dass er auch komponierte, ist weniger bekannt. Besonderen Wert legte der Monarch auf Fingerübungen. Hilfreich waren da zahlreiche Solfeggien. Einige davon trug Sabine Chmura zur Teestunde vor. Außerdem ein Flötenkonzert von Friedrich, wenn auch ohne Streichorchester. Dass dem Geburtstag von Friedrich auch in Eisenach gedacht wurde, ist Annegret Rutenberg zu verdanken. Sie wuchs in Potsdam auf. "Schloss Sanssouci war mein Spielplatz und unser Vorgarten. Wir sind dort verbotenerweise auf den Bergen gerodelt und durch den Park schob ich meinen Puppenwagen", erinnert sich die jetzt in Eisenach lebende Annegret Rutenberg.

Obstteller gehörte zu Teestunden

Im Schloss gibt es beispielsweise die Grotte am Jungfernsee, die als versteckter Rückzugsort für Teestunden und zum Speisen für den Preußenkönig Friedrich Wilhelm II. errichtet wurde.

Erst kürzlich war Annegret Rutenberg einmal wieder in ihrer Heimat zu Besuch und brachte etwas Lektüre aus Potsdam mit, aus der sie den Gästen im Teezimmer vortrug. Zugleich erfuhren die Besucher, dass Friedrich der Große gern solche Teestunden abhielt. Viel Wert legte er dabei auf Konfekt und eben Tee. Darum kümmerte sich in Eisenach Annegret Rutenberg. Die Pralinen bereitete sie selbst zu, drapierte einen Obstteller. Mit Wasser aus dem Samowar konnten die Besucher den Früchtetee "Königs Sommerliebe" und anderes genießen.

Betrachtet werden konnte auch die Nachbildung eines Gemäldes des deutschen Malers Adolph Menzel. Den Mittelpunkt des Bildes bildet Friedrich der Große, die Querflöte im Ansatz, das Notenpult mit Kerzen beleuchtet. Zu beachten ist, dass die meisten abgebildeten Personen alle stehen, denn wenn Friedrich steht, dann darf niemand sitzen.

Abgerundet wurde der Nachmittag mit Friedrich-Texten, vorgetragen von Rainer Lucas. Eine interessante Welt von anno dazumal offenbarte sich da dem Zuhörer, in dem Liebe und Glück natürlich nicht fehlten.

Viermal im Jahr wollen Annegret Rutenberg, Sabine Chmura und Rainer Lucas ins Teezimmer einladen. Die letzte Zeit unterhielten die drei im Empiresaal der Eisenacher Karlstraße. Dass nun wieder im Teezimmer, geschmückt mit den Amor- und Psyche-Tapeten, im Kartausgarten zur Verfügung steht, freut umso mehr. Und der Zuspruch am Sonnabend war bemerkenswert."

(Thüringer Allgemeine und Thüringer Landeszeitung vom 27.03.2012)

 

Einträge aus dem Gästebuch für die "Tête à Tee mit Flöte"-Veranstaltung vom 08.12.2012

"Vielen Dank für einen angenehmen und geselligen Nachmittag, leckeren Tee, delikates Gebäck und ein unterhaltsames Programm. Die Kinder haben toll gespielt!" (Sabine Röse)

"Es hat Spaß gemacht." (Maya Röse)

 

Einträge aus dem Gästebuch für die "Tête à Tee mit Flöte"-Veranstaltung vom 16.03.2013

"Danke für die schönen Beiträge dieses Nachmittags auch für das Kulinarische." (Ursula Schüler)

"Vielen Dank für diesen schönen Nachmittag und die leckeren Naschereien mit den tollen Teesorten! (Susann Aubel)

 

Einträge aus dem Gästebuch für die "Tête à Tee mit Flöte"-Veranstaltung vom 16.06.2013

"Das war wieder ein sehr schöner Nachmittag. Vor allem fand ich die Kombination "Gemüseschnitzen und Flötenspiel" sehr interessant. Danke!" (Sigrid Reichmuth)

 

Eintrag aus dem Gästebuch für die "Tête à Tee mit Flöte"-Veranstaltung vom 27.09.2014

"Wir kamen von Schmalkalden her, Annonce in Zeitung - lockte uns sehr; wir waren drei - und genossen diese Stunde - doch leider schon vorbei. Aber - nun wissen wir dieses und im nächsten Jahr - sind wir bestimmt wieder da." (Ch. Weisheit)

 

Eintragung aus dem Gästebuch für die "Tête à Tee mit Flöte"-Veranstaltung vom 13.10.2014

"Heute hatten wir eine sehr schöne Veranstaltung bei Tee, viel Wissenswertem rund um den Tee bei musikalischer Begleitung. Vielen Dank, dass Sie extra zu den Landfrauen nach Förtha/W. Unkeroda gekommen sind. Hoffentlich wird es noch weitere Veranstaltungen dieser Art geben." (die Mitglieder des Landfrauenvereins Förtha)

 

Meinung einer Schülerin vom 16.09.2015

"Ich kann Ihnen Frau Chmura als Flötenlehrerin sehr empfehlen, weil sie freundlich ist, weil der Unterricht abwechslungsreich ist und sie nicht davon ausgeht, dass man alles sofort hinbekommt. Außerdem machen wir regelmäßig Schülerkonzerte in Eisenach." (Annegret, 11 Jahre)

 

"Lernende geben Kostproben ab - Konzert der Flötenschüler von Sabine Chmura

EISENACH. (zz) Die Flötenschüler der Flötistin und Musiklehrerin Sabine Chmura gaben am Sonntag bei einem Schülerkonzert in der Predigerkirche Kostproben ihres Könnens ab. Dabei gaben sowohl die Kleinsten als auch die Fortgeschrittenen vor Eltern, Verwandten und Bekannten ihre Visitenkarte ab.

Sabine Chmura bildet nicht nur an Flöte, Querflöte oder Picco aus, sondern bietet den jüngeren Schülern auch musikalische Früherziehung und Grundausbildung. Was man dabei unter anderem lernt, zeigten junge Schülerinnen beim Konzert. Das Alter ihrer Schüler reicht von fünf bis 60 Jahren. Sabine Chmura selbst hat viele Stationen als Musikerin und Pädagogin hinter sich. Sie unterrichtete an zahlreichen Schulen von Eisenach bis Gerstungen projektbezogen oder wie am Ruhlaer Gymnasium vertretungsweise. Seit August arbeitet die studierte Flötistin als Musiklehrerin an der Gemeinschaftsschule "Janusz Korczak" in Mühlhausen.

Ihre Flötenschüler kommen aus verschiedenen Teilen der Wartburgregion, auch aus dem Südkreis und aus dem angrenzenden Hessen."

(Thüringer Landeszeitung vom 22.12.2015)